Das Ereignis des Granatapfels und des Propheten Muhammads (s.a.a.w.s.)

Von Abu Abdillah (a.s.), dass er sagte: Auf die Menschen regnete es sehr stark, als der Morgen eintraf, so ging der Prophet hinaus und mit ihm liefen Abu Bakr und Umar. Sie begegneten dem Befehlshaber der Gläubigen Ali ibn abi Talib (a.s.) und er zog in die Wüste hinaus, da sprach der Gesandte Gottes (s.a.a.w.s.) zu ihm: “Mich erfreut es nicht, wenn du mir fernbleibst, jedoch erfreue ich mich, über dein Kommen o Ali.

Da waren sie bei einem Granatapfel der vom Himmel zu ihnen herunterfiel, der weißer als Schnee und süßer als Honig war, so nahm ihn der Gesandte Gottes (s.a.a.w.s.) und saugte an ihm, dann reichte er ihn dem Befehlshaber der Gläubigen (a.s.) und er saugte an ihm und vollbrachte was er begehrte.

So sagte der Prophet: O Abu Bakr, wäre diese Speise nicht von den Speisen des Paradieses, was niemand aus dem Diesseits isst, außer einem Propheten oder dem Bevollmächtigten eines Propheten, so hätte ich dich gespeist. Dann hat der Prophet (s.a.a.w.s.) sie in zwei Hälften gebrochen und er nahm eine Hälfte und gab die andere Hälfte an Ali (a.s.). So aß der Prophet (s.a.a.w.s.) was sich in seiner Hand befand und Ali (a.s.) aß ebenfalls was sich in seiner Hand befand und Abu Bakr ging enttäuscht fort.”

Sheikh Al-Khusaibi schreibt: So gehörte dies zu seinen Beweisen.

 

[Al-Hidayat Al-Kubra, Seite 88]

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